Ombudsstelle der ÖGATAP

Seit Februar dieses Jahres gibt es für Ausbildungskandidat*innen der ÖGATAP die Möglichkeit sich bei Irritationen und/ oder Beschwerden an die neu installierte Ombudsstelle zu wenden (siehe Homepage). Sie stellt eine vom Lehrkörper möglichst unabhängige Anlaufstelle dar, wenn es im Ausbildungszusammenhang zu Erfahrungen gekommen ist, die als problematisch erlebt worden sind, die irritieren und belasten. Dort kann dann Klärung, Beratung und die Suche nach einer guten Lösung stattfinden.

Wir haben im Zuge der Erfahrungen der letzten Jahre festgestellt, dass es für Kandidat*innen oft schwierig oder aus unterschiedlichen Gründen nicht gut möglich ist, sich an die Ausbildungsleitung, an die Ethikkommission oder an den Beschwerdebeauftragten zu wenden. In dieser Hinsicht soll nun die Ombudsstelle eine Lücke schließen.

Leiter der Ombudsstelle ist der Beschwerdebeauftragte, Christoph Sulyok, im Team mit dabei sind Traude Ebermann und Marion Schaunig.

Im Anlassfall und auf Wunsch der Kandidat*in kann zusätzlich eine Lehrperson der Wahl zur Bearbeitung der Angelegenheit beigezogen werden.

Die Arbeit der Ombudsstelle unterliegt der Verschwiegenheit, d.h. die Angelegenheiten werden vertraulich behandelt und können auf Wunsch auch anonym erfolgen.

 
Leiter der Ombudsstelle der ÖGATAP: Mag. Christoph Sulyok

Tel: 0681–20 26 56 00, E-Mail: christoph.sulyok@outlook.at