Die Coping-Dimension: Die imaginative Förderung von Resilienz

Franz Sedlak      

Die imaginativen Psychotherapien KIP, HYP und ATP enthalten sehr viele Möglichkeiten zur Anregung und Förderung der sozialen, intellektuellen und personalen Coping-Fähigkeiten, zur bewussteren Nutzung von Copingressourcen. Die Regieprinzipien und die Gestaltungsprinzipien in der KIP (und analog in den beiden anderen Verfahren) bieten viele erlebbare Bewältigungsformen, die in der Therapie eingesetzt werden und im Modell-Lernen vom/ von der Patienten/in übernommen werden können. Insofern ist es durchaus berechtigt, nicht nur von den kreativen, konfrontativen und bedürfnisbefriedigenden drei Dimensionen der imaginativen Psychotherapien zu reden, sondern zusätzlich auch von der Coping-Dimension.